Lerne die Individuellen Besonderheiten des Putzverhaltens deiner Katze kennen

In dieser Folge schicke ich dich auf eine kleine Katzen-Expedition, um deine Katze noch besser kennenzulernen. Aber auch vor allem um Veränderungen deiner Katze so früh wie möglich wahrzunehmen und damit Probleme rechtzeitig erkennen zu können. Denn es liegt in der Natur der Katze ihre Schwächen, wie zum Beispiel Schmerzen, vor ihrem Umfeld zu verbergen. Wir Katzenhalter sind also dazu aufgerufen unsere Katzen möglichst gut kennenzulernen und unsere Beobachtungsgabe zu schulen, damit wir Veränderungen frühzeitig erkennen können. Da das Putzen eigentlich zum ganz normalen Verhalten der Katze gehört, ist es besonders schwierig erste Veränderungen zu erkennen. Und genau deshalb fangen wir mit diesem Thema an.

mit iPhone anhören mit Android anhören mit Spotify anhören ... oder direkt hier ⇩

Die Miau Katzen-Podcast Shownotes

Hier findest du alle Zusatzinformationen und Links für Folge #061 des Miau Katzen-Podcasts.


Fellpflege der Katze – das kannst du beobachten:

  • Wann putzt sie sich?
  • Wie putzt sie sich?
  • Wie oft putzt sie sich am Tag?
  • Wie schnell putzt sie sich? Ist sie dabei ruhig und putzt sich rythmisch oder geht sie eher hektisch dabei vor?
  • Welche Körperhaltung hat sie beim Putzen?
  • Welche Körperstellen putzt sie sich besonders gründlich?
  • Macht sie beim Putzen einen entspannten Eindruck?

Tipp: Manche Katzen putzen sich nachts oder nur dann, wenn sie sich unbeobachtet fühlen. Hier wird es dann natürlich etwas schwieriger sie dabei zu beobachten. In diesem Fall kann man Videokameras aufstellen und hoffen, dass man sie dabei filmen kann. Mache dir und deiner Katze jedoch keinen Stress bei dieser Katzen-Expedition, falls es dir nicht gelingt sie beim Putzen zu beobachten. Denn es gibt noch weitere Bereiche, die du beobachten kannst, um deine Katze besser kennenzulernen. Diese stelle ich dir in einer der nächsten Podcastfolgen vor.

 

Eine schnelle Mitschrift

Halli hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge Katzen Podcast. Heute habe ich etwas ganz Besonderes mit euch vor, denn ich schicke euch auf eine Katzen-Expedition. Und was es damit auf sich hat erfahrt ihr jetzt.

Das Wort Expedition benutze ich hier natürlich etwas im übertragenen Sinne denn Expedition bedeutet eigentlich sowas wie eine Forschungsreise. Oder ja eine Expedition in unerschlossene Gebiete, aber das kommt dem Ganzen schon ein bisschen näher denn es geht tatsächlich darum unerschlossene Gebiete, also die unbekannten Bereiche eurer Katzen etwas näher zu erkunden. Und deshalb habe ich auch dieses Wort “Expedition” gewählt. Ich bin ja selbst ein großer Fan von Expeditionen ins Tierreich –  das habe ich als Kind immer sehr sehr gerne gesehen – und da ist mir dieser Begriff in positiver Erinnerung hängengeblieben und deshalb möchte ich das ganze heute auch so nennen.
Vielleicht noch eine kurze Ergänzung für diejenigen von euch die Expedition ins Tierreich nicht kennen oder denen der Titel nicht sagt. Es ist eine Naturfilm-Doku, die jetzt mittlerweile schon seit über 50 Jahren im Fernsehen gezeigt wird. Und wer das noch nicht angesehen hat, dem kann ich das eigentlich nur ans Herz legen denn da kann man wirklich ganz, ganz viel über Tiere, über Natur über –  ja entlegene Gegenden lernen und das ist wirklich eine sehr, sehr schöne Sendung
Aber nun zu unserem Thema Katzen-Expedition. Vielleicht hat der eine oder andere von euch schon von meinem Katzen-Tagebuch gehört oder gelesen oder hat es vielleicht sogar schon. Da geht es darum seine Katzen zu beobachten darin seine Beobachtung einzutragen und das ganze ein bisschen zu dokumentieren.
Hintergrund ist einerseits eine gesundheitliche Vorsorge um zu schauen, wie ist meine Katze eigentlich “normal”.

Wenn es ihr gut geht, wenn sie gesund ist, wenn sie noch jung und fröhlich durch die Gegend hüpft – damit wir im Falle von Erkrankungen einen Unterschied wahrnehmen können.  Und natürlich kann man dieses Katzen-Tagebuch auch dann nutzen, wenn die Katze bereits schon älter ist oder bereits mit einer Erkrankung zu kämpfen hat. Oder wenn es irgendwelche Verhaltensauffälligkeiten geht, um diese darin zu dokumentieren und aufzuzeichnen. Denn ich weiß aus eigener Erfahrung, dass wir nur allzu gerne
die Häufigkeit von bestimmten Ereignissen im Katzenhaushalt nicht so ganz einschätzen können. Also wir haben einen ganz eigenen Eindruck. Als kleines Beispiel: Wenn wir versuchen unsere Katze ein neues Futter schmackhaft zu machen, dann werden die meisten von euch sicherlich damit anfangen und ein bisschen unter das bestehende, bekannte Futter unter zu mischen, damit die Katze sich langsam daran gewöhnen kann.
Häufig ist es so, dass man als Mensch schon nach 2-3 Tagen das Gefühl hat, als hätte man das jetzt schon wochenlang ausprobiert und es will einfach nicht funktionieren. Das Katzen-Tagebuch soll da so ein bisschen gegensteuern.
Denn 3 Tage sind ja noch nichts, wenn es um eine Umgewöhnung geht – egal um welches Thema es sich jetzt gerade dreht – und deshalb habe ich dieses Katzen-Tagebuch entwickelt.

Es geht also darum ein besseres Gespür für den “Normalzustand” oder für den “Ist-Zustand” seiner Katze oder seinen Katzen zu bekommen, um Probleme rechtzeitig zu erkennen oder eben um die Entwicklung von Veränderungen besser begutachten zu können.
Und das hat wiederum den charmanten Vorteil, dass wir im Falle von Erkrankungen oder Verhaltensauffälligkeiten viel genauer sagen können was sich da verändert hat, wie sich da etwas verändert hat und vor allem wann oder wie oft sich da Veränderungen zeigen.

Jetzt werdet ihr vielleicht sagen: Warum ist das so wichtig? Ich merke doch, wenn irgendwas anders ist oder wenn sie irgendwas verändert.
Erkrankungen,  zum Beispiel wenn die Katze anfängt zu erbrechen oder plötzlich humpelt, das sieht man doch alles. Ja das stimmt. Aber es liegt in der Natur der Katzen ihre Schwächen wie z.b. Krankheiten oder Schmerzen vor ihrem Umfeld zu verbergen und dass wir Menschen das in der Regel erst sehr sehr
spät merken. Und damit wir da sozusagen einen Zeitvorsprung gewinnen können, ist es eine gute Idee
den Normalzustand zu kennen, damit wir eben die Veränderung so früh wie möglich entdecken können.

Und der nächste Punkt ist, dass es eben auch viele sehr ja subtile Veränderungen gibt, die wirklich nicht auf den ersten Blick auffallen und aus diesem Grund habe ich mich jetzt für die erste Katzen-Expedition
auch für das Thema Putzverhalten entschieden.
Denn das Putzverhalten gehört ja eigentlich zum ganz normalen Verhalten unserer Katzen. Ihr kennt das sicherlich aus eigenen Beobachtungen. Die Katzen fangen irgendwann an mit einem Pfötchen sich über die eine Gesichtshälfte zu streichen und zu lecken und zu schlecken und dann geht das weiter. Dann kommt die andere Seite dran, bis sie so ihren ganzen Körper und ihr Fell wieder ganz frisch und flott frisiert haben. Und ja, da könnte man eigentlich meinen: Wenn die Katze sich putzt, ist alles okay.
Man sagt das ja tatsächlich auch so, dass das Putzen zum Verhalten der Katze gehört und wenn die Katze sich putzt ist es eines von mehreren Merkmalen, um zu erkennen, dass es der Katze gut geht.
Ja das stimmt auch eigentlich, nur gibt es halt eben auch Unterschiede beim Putzen und genau
um die geht es jetzt. Das heißt wir sind aufgerufen unsere Katzen mal genau zu beobachten und anzuschauen und zu dokumentieren wie oft Sie sich denn putzen und die Feinheiten mal zu beobachten. Wie schnell sind die Putz-Frequenzen, wie bewegt sie sich, welche Körperhaltung hat sie beim Putzen,
putzt sich ausgiebig und regelmäßig, oder ist das eher so eine spontan Geschichte. Was sind so die typischen Zeiten, wie häufig putzt sie sich.

Ist sie dabei eher ruhig oder wirkt sie dabei tatsächlich manchmal hektisch und welche Stellen ihres Körpers putzt die Katze denn besonders und darüber haben wir dann die Möglichkeit den Normalzustand zu erkennen, vorausgesetzt natürlich eure Katze ist im Augenblick gesund und es gibt keine besonderen Maßnahmen oder besondere Erkrankung die schon gerade bei euch anstehen. Und dann kann man, wenn die Katze mal krank ist oder die Katze ein anderes Verhalten zeigt, sich genau dieses Putzverhalten noch mal ansehen und vergleichen und daraus seine Schlüsse ziehen.

Als mein Pauli Anfang dieses Jahres operiert wurde, ihr habt das vielleicht mitverfolgt, da ging es ihm nach der Operation natürlich gar nicht gut und das war wirklich dramatisch. Ich möchte gar nicht weiter darüber jammern, ihr kennt die Geschichte schon. Aber interessant daran war, dass er mehre Tage gebraucht hat, bis er zu seinem typischen Putzverhalten zurückgekehrt ist. Und das war auch für mich so ein Moment wo ich mich wahnsinnig gefreut habe, als ich gesehen habe, dass er wieder anfängt sich zu schlecken und zu putzen. Was natürlich mit einem Kratzschutzkragen für eine Katze auch ein bisschen schwierig ist. Das ist noch mal ein ganz anderes Thema. Wenn die Katze notgedrungen an dem klassischen Putzverhalten
behindert wird. Aber es war einfach schön zu sehen, dass er wieder Interesse hatte sich zu putzen und zumindest an die Stellen dran ging die er trotz des Kragens erreichen konnte.

Diese Veränderungen bei Pauli – also das Einstellen des Putzens nach der Operation
bist zu dem Moment wo er ja mit Mühe mitsamt seines Kratzschutzkragens wieder mit dem Putzen angefangen hat –  das war zu erwarten und das ist auch einleuchtend und normal. Aber es gibt natürlich auch andere Situationen die zu einem veränderten Putzverhalten führen können und da das Putzen selbst zum ganz normalen Verhalten der Katze dazu gehört ist es eben besonders schwierig
zu erkennen oder rechtzeitig zu erkennen, wenn sich da irgendetwas verändert hat. Das kann z.b. passieren wenn die Katze Flöhe hat und da müssen noch nicht mal viel Flohkot oder tatsächlich schon Flöhe zu sehen sein. Sondern das kann nur ganz langsam anfangen und man merkt einfach nur irgendwas stimmt da nicht. Die Katze putzt sich irgendwie mehr, manchmal kratzt sie sich auch  – aber das kann sich eben auch durch Verstärktes putzen zeigen dann gibt es natürlich auch psychische Probleme oder psychische Veränderungen die zum verstärkten Putzen führen können. Und da sind wir als Halter aufgerufen unsere Katzen ganz ganz genau zu beobachten.

Jetzt muss man natürlich nicht direkt bei jeder Veränderung des Putzverhalten direkt
mit einer dramatischen Erkrankung rechnen und das ist auch wirklich gut so und etwas beruhigen daran wie ich finde am Parasiten sind nicht schön aber gut die kann man behandeln und
ja auch im Katzen Leben verändert sich einiges denn wenn die Katzen älter werden das ist
auch einigermaßen bekannt aber der Vollständigkeit halber erwähne ich es noch mal im Laufe des Katzen Lebens oder während die Katzen älter werden wird man feststellen dass sie sich zum Teil etwas weniger putzen das kann daran liegen weil sie einfach nicht mehr so geschmeidig und so gelenkig ist okay das wäre quasi noch zu verknusen.
Aber natürlich können auch Schmerzen die Ursache des Ganzen sein dass sie ja so bei bestimmten Bewegungen einfach solche Schmerzen hat dass sie sie vermeidet und dann ihre Putz Aktivitäten entsprechend angepasst hat oder sogar ganz eingestellt hat
und da hätten wir als Halter jetzt wieder die Möglichkeit
so früh wie möglich zu erkennen dass unsere Katze überhaupt an Schmerzen leidet und mit ihr zum Tierarzt zu gehen um das abklären zu lassen und untersuchen zu lassen damit die Katze eben auch in höherem Alter als Katzensenioren ein wunderbares und möglichst schmerzfreies Leben haben kann jetzt ist es natürlich so dass wir im Alltag sicherlich nicht jeden Tag zu 100% aufmerksam sein können und unsere Katze da dauernd beobachten und das soll auch gar nicht sein sonst würden sich unsere Katzen sicherlich noch besorgt fühlen und wollen wir natürlich auch nicht aber man kann sich dem Thema etwas sensibler nähern und man kann natürlich auch andere Rückschlüsse ziehen.
Wenn man einmal gründlich beobachtet hat so wie ich es jetzt eben an Regel für die Katzen Expedition und das Putzverhalten beobachtet habt dann könnt ihr ja den Normalzustand und ja dann mit man das Thema erstmal sacken lassen ihr habt dann einmal geguckt ihr wisst was normales und wie oft muss ich eure Katze
so in der Regel putzt und wie sie das so macht und irgendwann stellt ihr vielleicht beim schmusen fest und das ist ja was was wir Katzenhalter eigentlich jeden Tag mit unseren Katzen tun sollten beim schmusen und beim Abtasten delti fest dass die Katze Knötchen hat oder sie hat vielleicht sogar Stellen wo sie sich anders anfühlen wo sich das Fell etwas stumpfer anfühlt, wo es vielleicht etwas kürzer ist oder wo vielleicht sogar Fell fehlt. Und da kann man jetzt wieder mal kombinieren und gucken. Dann sieht man
dass da etwas im Busch ist das ist zwar schon ein Schrittchen zu viel schöner wärs natürlich das schon eher zu bemerken aber wenn man jetzt noch mal hin schaut und das aktuelle Putzverhalten. Mit dieser besonderen Situation der Fell Knötchen z.b. vergleicht mit dem Putzverhalten was man mal im Normalzustand sich angesehen hat dann. Und Knötchen im Fell sind ja gerade bei halblang h und Langhaarkatzen problematisch und können auch sehr sehr schmerzhaft werden und zur richtigen Verfilzungen führen die sollte man also dann auch direkt wieder beheben und dann aber mal gucken woran das liegt liegt das wirklich daran dass sie sich nicht mehr so putzt wie bisher oder nicht mehr so gründlich putzt oder weniger putzt weil sie sich anders bewegt hat sie vielleicht irgendwelche körperlichen Einschränkung die dazu führen oder hat sich vielleicht ihr Fell verändert dass sich dadurch die Knötchen entwickelt haben also da kann man schon wieder viel mehr angucken als wenn man das einfach nur wartet
bis irgendwelche Jahr großartigen Probleme oder sichtbare Probleme entstanden sind.

Also fassen wir mal zusammen wir schauen uns in der nächsten Woche, oder wann auch immer ihr Zeit und Lust habt, das Putzverhalten an und beobachten unsere Katze wirklich mal etwas genauer, als wir das sonst tun. Wir schauen uns an, wie fängt sie an zu putzen, was sind so die typischen Zeiten wenn sie sich putzt. Ich sag mal z.b. nach dem Fressen ist eigentlich so eine typische Zeit, wo die Katzen anfangen sich zu putzen und wie legt sie dann los. Achtet dabei wirklich mal auf so Feinheiten wie
Geschwindigkeit. Ist das eher hektisch wie sie das macht oder macht sie das ganz ruhig und gemächlich und fast schon rhythmisch und meditativ wenn sie sich putzt oder sind da irgendwelche besonderen Eigenarten. Es gibt ja auch ganz individuelle Eigenarten die für die einzelne Katze ganz normal sind dass sie bestimmte Orte aufsuchte um sich zu putzen oder oder oder so es gibt ganz viel was man sich da angucken kann
wer ein Smartphone besitzt heutzutage ist das Gerät ja ziemlich verbreitet das kann man auch wunderbar nutzen um solche Putz Sequenzen mal zu filmen da hat man dann noch mal wirklich eine schöne Möglichkeit um die Details zu konservieren für in 1 2 3 Jahren wenn man das dann vielleicht mal braucht und das zu vergleichen oder ihr fertigt euch einfach eine kleine Katzen Skizze an das muss jetzt auch nichts künstlerisch wertvoll ist sein ein ovales Ei mit vier Strichen als Beine und einer kleinen Kugel als Kopf mit zwei Dreiecken dran da durfte man von grob den Katzenkörper mit erkennen können und da könnt ihr dann einzeichnen wie und wo sich eure Katze ganz besonders putzt und was auch ganz spannend ist
hört mal ob ihr irgendwelche Geräusche wahrnehmen Weile manche Katzen machen auch besondere Geräusche beim Putzen oder die Geräusche verändern sich von einem er
stillen und leisen Putzverhalten bis hin zu einem stark schmerzenden Putzverhalten sowas kann sich auch verändern und das kann man sich auch noch mal notieren.

So, mit dieser Aufgabe schicke ich euch also nun auf die erste kleine Katzen Expedition schaut genau hin macht euch Notizen und weitere Informationen zu diesen Möglichkeiten oder zu den Möglichkeiten die ihr beobachten könnt findet ihr auch in mein Shownotes unter www.katzen-podcast.de
Ich wünsche euch eine schöne Woche und sage bis bald tschüss.

Weitere Folgen dieses Podcasts:

4 - Fellpflege bei Katzen, mehr als nur Schönheitsprogramm (Dauer: 0:22:25)
♪ Hier KLICKEN, um Folge abzuspielen ♪

62 - Schmerzen bei Katzen - Interview mit Tierärztin Yvonne Lambach Teil 1 (Dauer: 0:23:19)
♪ Hier KLICKEN, um Folge abzuspielen ♪

63 - Schmerzen bei Katzen - Interview mit Tierärztin Yvonne Lambach Teil 2 (Dauer: 0:24:39)
♪ Hier KLICKEN, um Folge abzuspielen ♪

Diesen Podcast kostenlos abonnieren:

mit iPhone anhören mit Android anhören mit Spotify anhören