Da bei uns Tier und Natur im Vordergrund stehen, setzen wir natürlich keine giftigen Abwehrmittel ein. Allerdings haben wir seit vielen Jahren “künstliche Wespennester” auf Balkon und Terrasse im Einsatz. Auch wenn diese sicher nicht zaubern können, so habe ich den Eindruck gewonnen, dass sie zumindest bei uns gute Dienste tun und die Wespen auf Abstand halten. Sie hängen unter dem Sonnenschirm, an der Markise, im Scheuneneingang. Und manchmal platzieren wir sie auch um, wenn wir merken, dass sich an einer Stelle gerade besonders viele Wespen tummeln.

Eine tolle Idee zum Wespenschutz

Die Idee dahinter ist einfach und simpel: Die Wespen sollen mit dem Nest ein bereits belegtes Revier erkennen und dadurch abgeschreckt von dannen ziehen. Auf dem ersten Foto ein Waspinator-Modell, dass in den Müll wandern wird. Nach etwa zwei bis drei Jahren wird das papierähnliche Material nämlich leider morsch und reißt aus.

Wir bestellen unseren Waspinator in der Regel bei Amazon. Aber Achtung: Preise vergleichen lohnt sich (Affiliatelinks):

Muss man immer etwas gegen Wespen tun?

Nein. Die Wespen sterben im Herbst (erster Frost) fast alle ab. Außer diejenigen, welche die für die Nachkommen sorgen. Im Folgejahr kehren sie auch nicht mehr in ihr altes Nest zurück. Es kann höchstens sein, dass sie sich wieder in der Nähe niederlassen. So fern sie nicht zu nah am Haus oder gar in der Wohnung sind, ist es oft nicht nötig sie zu töten. Dazu sollte auf jeden Fall ein Profi zu Rate gezogen werden. Das kostet in der Regel zwischen 80 und 120 €. Wie man lästige Insekten, zum Beispiel Wespen, Ameisen, Motten, Flöhe und Co. im Katzenhaushalt am besten vertreibt, verrät der Bochumer Schädlingsbekämpfer Martin Vogeler im Katzen-Podcast-Interview:

Waspinator auf dem Katzenbalkon

Waspinator auf dem Katzenbalkon

Wir wünschen euch einen traumhaften Tag. Und falls ihr Tipps zur schonenden Wespenabwehr habt, kommentiert doch mal, was bei euch funktioniert.