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Dienstag, den 03. Januar 2012 um 13:13 Uhr |
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Unglaublich aber wahr - 2011 ist schon Vergangenheit und wir möchten Euch und Ihnen ein wunderschönes Jahr 2012 wünschen. Mit viel Spaß, Glück und Gesundheit für Mensch und Tier.
Im Dezember 2011 haben wir zum ersten Mal mit einem schnurrigen Adventskalender, unserem KATZventskalender, auf wichtige Katzenthemen aufmerksam gemacht und mit dem einen oder anderen Inhalt hoffentlich auch für Schmunzler gesorgt. Vielen lieben Dank für das positive Feedback und die zahlreichen Empfehlungen über Facebook, Twitter und Co. Bei so viel Zuspruch hat sich die Arbeit gelohnt und wir freuen uns schon jetzt auf eine Fortsetzung im Advent 2012.

Ein herzliches Dankeschön für das entgegengebrachte Vertrauen geht auch an unsere "KatzenNEWS" Newsletter-Abonnenten. Bei der heutigen Flut an Nachrichten. Newslettern und Infomails freuen wir uns ganz besonders, dass bereits bei den ersten KatzenNEWS so viele Katzenmenschen Interesse daran gezeigt haben. Wir hoffen, dass auch weiterhin neue Abonnenten dazu kommen, um mit unseren Tipps rundum die Katze das Lebensumfeld ihrer Miezen weiter zu verbessern.
Wir freuen uns auf ein schönes neues Jahr und freuen uns wie immer auch über Feedback per
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Montag, den 05. Dezember 2011 um 17:02 Uhr |
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Ich kann noch gar nicht fassen was ich gerade erfahren habe. Vor einem guten Jahr habe ich Ex-Tierheimkatze Maggie bei einem Nachbesuch kennen gelernt. Die Halter hatten sie für die demenzkranke Großmutter angeschafft, deren Herzenswunsch eine eigene Katze gewesen ist. Leider verschlechterte sich der Zustand der Großmutter rapide, so dass die Kinder mit der Pflege der Großmutter und der Katze überfodert waren. Maggie lebte unter der Couch, als ich sie besuchen kam und es stellt sich schnell heraus, dass es für sie besser wäre woanders unter zu kommen. Also nahm ich die total verängstige Maggie schweren Herzens wieder mit zurück ins Tierheim. Dort galt sie, unverständlich für mich, lange als aggressiv - wurde dann aber schließlich doch noch vermittelt. Die neuen Halter waren Dauercamper und kamen von außerhalb, was mich aber nicht daran hinderte Maggie auch dort für eine "Nachkontrolle" zu besuchen.
Maggie ging es gut dort. Die neuen Halter, ein älteres Ehepaar, lebten zwar in sehr einfachen Verhältnissen aber ihre Tierliebe und die große Zuneigung für Maggie merkte man sofort. Ich fuhr erleichtert nach Hause, ohne zu ahnen, dass ich noch öfter auf dem Campingplatz zu Gast sein würde. Denn nur kurze Zeit später rief mich der neue Halter an. Nicht wegen Maggie, sondern wegen wild lebenden Katzen die sich rasant auf dem Campingplatz vermehrten. Ein Bauer habe schon ein paar Babies mit der Mistgabel getötet, so der neue Halter, und er wisse nun keinen Rat mehr. Zahlreiche Besuche bei verschiedenen Behörden (Ordnungsamt, Veterinäramt) und Telefonate folgten. Ein Kampf gegen Windmühlen - aber das ist ein anderes Thema. Dann schien sich die Lage auf dem Campingplatz wie von Geisterhand zu entschärfen und ich war noch einmal dort um die Babies einer jungen, wilden Katzenmutter zu "verarzten", um die sich das ältere Ehepaar zu kümmern versuchte.
Gerade rief mich die Halterin von Maggie an. Ihr Mann sei plötzlich verstorben und ein paar Wochen danach sei auch Maggie eingeschlafen. Ich hoffe dass Maggie noch eine gute Zeit dort hatte und habe versucht der Halterin Mut zuzusprechen. Aber was sagt man einem Menschen, der alles was ihm am Herzen lag verloren hat. |
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Gefahren für Katzen in der Weihnachtszeit
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Donnerstag, den 01. Dezember 2011 um 00:00 Uhr |
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Gerade in der (Vor-)Weihnachtszeit finden zahlreiche immergrüne Pflanzen in Gestecken und Dekorationen ihren Weg in die Wohnung. Ob als nett gemeintes Geschenk von Freunden und Verwandten, oder im vorweihnachtlichen Dekorausch selbst angeschafft - ein Großteil der immergrünen Pflanzen ist giftig und hat nichts in der Katzenwohnung verloren.
Hier eine kleine Übersicht der typischen, weihnachtlichen Pflanzen, die nicht in der Katzenwohnung aufgestellt werden sollten:
- Weihnachtsstern
- Thuja (Lebensbaum-Arten)
- Buchsbaum
- Mispelzweige
Alternativ zur Pflanzendeko in der Wohnung können Sie Gestecke auch außen auf das Fensterbrett stellen oder hinter der Balkontüre platzieren, so dass Sie einen guten Blick darauf haben, Ihre Miezen aber nicht in Gefahr bringen. Aktuell im Trend und günstig in der Anschaffung, bieten sich auch kleine Glasglocken an um katzengefährliche Deko sicher aufzustellen. Bei Hängevorrichtungen wie Blumenapeln etc. darauf achten, dass keine trockenen Pflanzenteile, wie zum Beispiel giftige Beeren, herunter fallen.
Neben giftigen Pflanzen gibt es in der Weihnachtszeit aber auch noch andere Gefahren:
- Tannenbaumwasser (Vergiftungsgefahr)
- Glitzersprays auf Pflanzenblättern (Vergiftungsgefahr)
- Lametta (Vergiftungsgefahr, Gefahr mechanischer Verletzungen)
- Kerzenlicht (Verbrennungsgefahr)
- herumliegende Kordel und Geschenkband (Strangulierungsgefahr)
- gekippte Fenster (Strangulierungsgefahr)
- Glasdekoration/Weihnachtskugeln (Verletzungsgefahr)
Silvester: An Silvester sollte man seinen Katzen (und auch anderen Haustieren) zuliebe darauf verzichten in der Wohnung Tischfeuerwerk oder ähnliches anzuzünden. Denn Katzen haben ein deutlich empfindlicheres Gehör als wir Menschen, so dass der Lärm mehr als unangenehm für sie ist. Feiern Sie außer Haus und lassen Ihre Katzen zuhause? Dann sollten Sie zumindest die Rollos herunterlassen und für zusätzliche Versteckmöglichkeiten sorgen. Bei besonders ängstlichen Katzen können Bachblüten Linderung verschaffen. Ihr Tierarzt berät Sie sicher gern.
Wir wünschen eine wundervolle, besinnliche Advents- und Weihnachtszeit und einen guten Rutsch in ein miezvergnügtes Jahr 2012 :-) |
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